über uns - Kiwanis 2018

Kiwanis Club München e.V.
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über uns

Was heißt Kiwanis?

Der Name Kiwanis ist indianischen Ursprungs und bedeutet  Entfaltung der Persönlichkeit.
                                
Was ist Kiwanis?

Kiwanis  ist ein weltumfassender Zusammenschluss von Männern und Frauen aus  allen Berufen auf der Basis örtlicher Kiwanis Clubs. Insgesamt besteht  Kiwanis International zur Zeit aus mehr als 750.000 Mitgliedern in über  90 Ländern der ganzen Welt. Als eine der großen  Service-Club-Organisationen ist das Erbringen humanitärer Dienste und  die Pflege menschlicher Beziehungen das gemeinsame Ziel aller Kiwanier.  Jeder Kiwanis Club beschließt selbständig seine Tätigkeiten. Man  erwartet von den Mitgliedern nicht einfach Geldspenden, sondern auch  persönlichen Einsatz für humanitäre Aktivitäten.

Wie ist Kiwanis entstanden?

Der  erste Kiwanis Club wurde 1915 von aktiven Männern in den USA gegründet,  die sich nicht nur gegenüber der Familie, sondern auch gegenüber  Gesellschaft und Staat verpflichtet fühlten. Die Kiwanis Idee der Freundschaft und Hilfsbereitschaft verbreitete sich rasch in den USA und  in Kanada. 1963 kam es zu ersten Club-Gründungen in Europa. Seit 1987  sind auch Frauen Mitglieder.

In Deutschland gibt es derzeit in  120 Clubs fast 3.000 Mitglieder, davon sind ca. 16 % Frauen. Weitere Informationen: www.kiwanis.de

Was will Kiwanis?

Die  Pflege der Freundschaft mit Gleichgesinnten in der ganzen Welt ist die  Basis der Kiwanis-Idee. Ausdruck der Gesinnung ist der Dienst am  Nächsten, das Einhalten hoher Maßstäbe im sozialen, geschäftlichen und beruflichen Leben und das Streben, an einer friedlichen und toleranteren  Welt mitzuarbeiten. Das Kiwanis-Motto lautet: "Serving the Children of the World". Jeder Kiwanis Club leistet seinen Beitrag auf seine Weise, individuell, aber gezielt im Rahmen einer großen Organisation.

Wer sind die Kiwanier?

Kiwanier  sind aktive Frauen und Männer aus allen Lebensbereichen. Entscheidend  ist der gute Wille und die Bereitschaft, sich für die Kiwanis-Idee einzusetzen. Die Kiwanier engagieren sich aktiv am Club-Leben, weil sie darin nicht eine zusätzliche Belastung sehen, sondern eine Bereicherung erleben.

Was tun die Kiwanier?

Kiwanier  treffen sich regelmäßig in ihrem jeweiligen Club-Lokal. Diese Meetings  dienen dazu, die Freundschaft in der Gemeinschaft zu stärken. Während  der Meetings halten kompetente Gäste oder Club-Freunde Vorträge zu  aktuellen Themen, die einem regen Gedankenaustausch dienen. Viele  Kiwanier nehmen die Gelegenheit wahr, andere Clubs zu besuchen oder zu Kiwanis Veranstaltungen in der ganzen Welt zu reisen. Bei solchen  Treffen finden Gespräche und Erfahrungsaustausch über humanitäre oder  kulturelle Projekte statt. Durch verschiedenste Veranstaltungen  versuchen die Mitglieder für ihre Charity-Ziele Gelder zu bekommen um  dort schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, wo öffentliche  Stellen oder große karitative Einrichtungen zu schwerfällig reagieren.  Die große Kiwanis Familie führt aber auch gemeinsame, weltweite  Service-Projekte durch.

Wie wird man Kiwanis Mitglied?

Jeder,  der das, was hier über Kiwanis geschildert wurde, auch für  erstrebenswert hält und der bei den Bemühungen von Kiwanis mithelfen  möchte, ist eingeladen, mit einem in seiner Nähe befindlichen Club Kontakt aufzunehmen. Der einzelne Club sucht seine Mitglieder selbst  aus. Interessenten können empfohlen werden. Als Mitglieder kommen  Personen in Frage, die in Ihrem Beruf anerkannt und geachtet sind und einen integren Charakter besitzen.

Wer sich für den Kiwanis Club  München e.V. interessiert, sollte ein Vorstandsmitglied ansprechen. Er  wird dann zur einer der nächsten Veranstaltungen eingeladen.

Dort  wird er mehr über Kiwanis auf örtlicher Ebene und bei gegenseitigem  Interesse über die Modalitäten einer Mitgliedschaft erfahren.

Was Kiwanis nicht ist!

Kiwanis  ist kein Geheimbund und keine Sekte. Alle Tätigkeiten spielen sich in  der Öffentlichkeit ab und finden dort auch Nachhall und Anerkennung.

Kiwanis  ist parteilos und konfessionell ungebunden. Dienste sollen dort  geleistet werden, wo sie nach Meinung  des einzelnen Clubs notwendig und  auf Grund der gegebenen Möglichkeiten durchführbar sind. Ein Kiwanis  Club ist kein Tummelplatz für Vereinsmeier, keine Börse zum Austausch  von Geschäftsbeziehungen, wenn sich auch die Freunde gegenseitig selbstverständlich helfen. Kiwanier wollen in einer Gesellschaft, in der die materiellen Seiten immer mehr Übergewicht bekommen, menschlich  sein.

Mehr über die Aktionen des Münchener Clubs finden Sie unter Charity.
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